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Samosas eine Kenyanische Spezialität
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Ursprünglich stammen sie ja aus Indien, diese leckeren fritierten Fleischtäschchen, die es für 50 KES in jedem Restaurant gibt, auf dem Straßenmarkt schon ab 15 KES. Mit den Indern kam diese Spezialität nach Kenya, wo sie heute sehr beliebt ist - sowohl bei Einheimischen wie Touristen.
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Samosas selber machen ist viel einfacher als man glaubt. Natürlich, es steckt jede Menge Arbeit dahinter und für den Ungeübten ist es durchaus “tricky” bis man die richtige Falttechnik beherrscht. Komischerweise findet sich im Internet nirgends eine Anleitung zum Samosa-Falten - also habe ich diese hier erstellt.
Viel Spaß beim Basteln!
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Zunächst einmal benötigen wir folgende Dinge: - Füllung (nach Rezept) - Teigplatten - Mehlpampe - Tuch zum Hände abwischen - Schale für die fertigen Samosas - Löffel - Friteuse - jede Menge Haushaltstücher zum Fett abtropfen lassen - massig Zeit
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Fangen wir mal mit dem Rezept für die Füllung an. Es kursieren zahlreiche Rezepte - letztlich ist erlaubt was schmeckt. Das “Standardsamosa” allerdings ist recht simpel und hat nur wenige Zutaten, dafür aber umso typischere, die entsprechend Verwendung finden sollten. Hier das Rezept für die Standardfüllung.
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Man nehme ein Kilo gemischtes Hackfleisch, ab damit in eine große Pfanne mit etwas Öl und anbraten. Dazu kommt: Frühlingszwiebeln klein geschnitten, etwas Salz, frischer Koriander (vorsicht, nicht zuviel nehmen - intensiver Geschmack!), entkernter Knoblauch klein gewürfelt, ordentlich frischer Zimt. Am Schluß, wenn das ganze gut durchgebraten ist, geben wir etwas Mehl hinzu bis eine gleichmässige klebrige Masse entstanden ist.
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Abschmecken, bei Bedarf nachwürzen. Beliebt sind hier auch Zugaben von etwas Tomatenmark, Karotten, Erbsen, Chilipulver, Curcuma, Curry, frisch geriebene Muskatnuß - erlaubt ist was schmeckt, nur bitte nicht alles auf einmal. Im Prinzip kann man auch Fischsamosas machen oder sogar süße Samosas mit einer Apfel-Rosinen-Füllung. Mir persönlich schmeckt das Standardrezept immer noch am besten, kommt es doch der kenyanischen Massenware an den Straßenmärkten am nähesten.
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Man denkt sich eine imaginäre Linie von der oberen Spitze durch das Dreieck nach unten und versucht diesen Mittelpunkt am unteren Rand im Auge zu behalten. Das linke Eck faltet man jetzt so nach rechts, daß eben dieser besagte Mittelpunkt der unteren Kante das neue Eck ergibt und die Spitze rechts genauso weit übersteht wie die Spitze oben. Das ist schwierig, aber Übung macht den Meister.
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Danach ab in die Friteuse! Bei voller Leistung etwa 2-3 Minuten fritieren, je nach gewünschtem Bräunungsgrad. Danach auf viel Küchenrollenpapier austropfen lassen. Entweder gleich frisch essen oder später kurz in die Mikrowelle.
Am besten schmecken Samosas wenn man sie mit frischer Zitrone beträufelt: einfach ein Eck abbeissen und dann den Saft aus der Zitrone auf die Füllung pressen.
Samosas halten sich übrigens im Kühlschrank, so daß die übriggebliebenen Leckereien auch noch am nächsten Tag gut schmecken - Aufwärmen in der Mikrowelle funktioniert prima. Dazu paßt am besten Katchumbari, ein scharfer Tomaten-Zwiebel-Salat mit Koriander. Und natürlich ein kaltes Tusker Malt. Aber das paßt eh immer.
Guten Appetit und viel Spaß beim Nachmachen!
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